Beispiel-Projekte

Brückenschlag zwischen Äthiopien und Nepal

Nepalesische Experten für Hängebrücken bilden in Äthiopien Fachleute aus. Zwei Bergländer arbeiten zusammen, um in abgelegenen Regionen den Zugang zu Schulen, Märkten und Spitälern zu erleichten. Damit liefern sie ein Beispiel für ...
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Ananas-Bäuerinnen in Benin trotzen dem Weltmarkt

In Benin, so sagt man, wachsen die süssesten Ananas Afrikas. Aber die Kleinproduzenten sind harten Weltmarktbedingungen ausgeliefert. Einen Ausweg bieten das Bio- und Fair-Trade-Programm von Helvetas und eine lokale Verarbeitung der ...
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Serben und Albaner planen gemeinsam ihre Zukunft

In der Gemeinde Štrpce/Shtërpce im Süden Kosovos erarbeiten Angehörige der einst verfeindeten serbischen und albanischen Volksgruppe dank Helvetas gemeinsam einen Entwicklungsplan. Die Verbesserung der Dienstleistungen, Investitionen ...
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Gesunde Schulen in Guatemala

Im Hochland von Guatemala baut Helvetas Wasserversorgungssysteme und Latrinen. Zudem unterstützt sie die Bildung von lokalen Wasserkomitees, die für die Wartung zuständig sind. Ein Schwerpunkt der Projektarbeit liegt ausserdem bei den ...
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Schulbildung für bessere Zukunft in Mali

Die Schule ist Sache der Gemeinde. Was bei uns selbstverständlich ist, stellt die lokalen Behörden im ehemals zentralistischen Mali vor schwierige Aufgaben. Zusammen mit den Eltern lernen sie, mit der neuen Verantwortung umzugehen.
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Wiederaufbau der Wasserversorgung in Haiti

Die durch das Jahrhundertbeben von 2010 verursachten Schäden in Haiti sind immens. Helvetas konzentriert sich beim Wiederaufbau auf die Wasser- und Sanitärversorgung in ländlichen Regionen, die gegenüber der Hauptstadt vernachlässigt ...
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Kampf gegen die Beschneidung in Mali

Mütter und Väter lassen die Genitalien ihrer kleinen Töchter verstümmeln. Sie glauben, nur beschnittene Frauen genössen soziale Anerkennung oder die Beschneidung sei eine religiöse Pflicht. In Mali sind bis zu 85 Prozent aller Frauen ...
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Sichere Brunnen in Mosambik

Die Wasserversorgung in Mosambik ist prekär. Besonders Frauen leiden darunter, weil sie traditionell fürs Wasserholen zuständig sind. Und Kinder, weil sie anfällig sind für Krankheiten, die verschmutztes Wasser verursacht.
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