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Nachhaltige Beschaffung: jetzt im Gesetz verankern

„Wieviel Blut steckt in unseren Computern und Handys?“ Die Frage, welche heute Donnerstag an einer Konferenz in Bern behandeln, betrifft uns alle – und reicht noch viel weiter.
Bern, 24.10.2013
Nicht nur unsere Kommunikationsmittel, sondern auch unsere Kleider, Esswaren, Baumaterialien und vieles mehr, womit wir uns im Alltag umgeben, werden je länger desto mehr im Ausland produziert.

Bund, Kantone und Gemeinden gehören dabei zu den wichtigsten Einkäufern, denn sie beschaffen jedes Jahr Güter im Wert von rund 40 Milliarden Schweizer Franken. Nicht selten werden diese Güter aber unter kritischen Bedingungen produziert, und regelmässig werden Fälle von Kinderarbeit, von Löhnen weit unter dem Existenzminimum oder umweltschädlicher Produktion publik. Als Grosskonsumentin kommt der öffentlichen Hand jedoch eine Vorbildfunktion zu.

Im Rahmen der anstehenden Gesetzesrevision des öffentlichen Beschaffungswesens setzt sich Helvetas darum zusammen mit der NGO-Koalition zur öffentlichen Beschaffung für ein nachhaltiges öffentliches Beschaffungswesen ein, welches die Nachhaltigkeit in allen drei Dimensionen (sozial, ökologisch, ökonomisch) berücksichtigt.


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