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Podiumsdiskussion zu den neuen UNO-Zielen für nachhaltige Entwicklung

Vertreter/innen des Bundes, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft diskutieren am Mittwoch 9. September 2015 über das bisher Erreichte und über zukünftige Herausforderungen einer gerechten und ökologisch verträglichen Entwicklung.
09.09.2015, Universität Bern
SDG

Ende September wird die UNO-Vollversammlung in New York ein umfassendes Paket von 17 Zielen für eine globale nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) verabschieden. Sie sollen die Millenniumsziele aus dem Jahr 2000 ablösen, die nur teilweise erreicht wurden. Die neuen UNO-Ziele rücken Wachstum und Ressourcenverbrauch ins Zentrum und nehmen auch die Industriestaaten in die Pflicht. Konkret sollen die Ziele dazu beitragen, bis 2030 die Armut zu besiegen und die natürlichen Ressourcen nachhaltig zu nutzen.

Folgende Vertreter/innen des Bundes, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft diskutieren über das bisher Erreichte und über zukünftige Herausforderungen einer gerechten und ökologisch verträglichen Entwicklung. Und sie erörtern die Bedeutung und Chancen der neuen UNO-Ziele, die Rollen und Aufgaben der verschiedenen Akteure sowie die Verantwortung der Schweiz.
  • Manuel Sager: Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, Botschafter
  • Melchior Lengsfeld: Geschäftsleiter von HELVETAS Swiss Intercooperation
  • Sabin Bieri: Bereichsleiterin am Zentrum für Entwicklung und Umwelt der Universität Bern
  • Urs Leimbacher: Head Branding & Public Affairs bei Swiss Re
  • Moderation: Christine Schulthess
Wann: Mittwoch, 9. September 2015, 18.00–19.30, Anschliessend Apéro
Wo: Universität Bern, UniS Gebäude, Raum A003, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern
Das UniS Gebäude liegt neben dem Hauptgebäude der Universität Bern, fünf Gehminuten vom Bahnhof Bern.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Es können keine weiteren Anmeldungen entgegengenommen werden.



CDE Universität Bern Diese Veranstaltung wir in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Entwicklung und Umwelt der Universität Bern durchgeführt.