Auf einen Blick

HELVETAS Swiss Intercooperation ist eine der erfahrensten und grössten Entwicklungsorganisationen der Schweiz. Sie ist 2011 aus einem Zusammenschluss der beiden Organisationen Helvetas (gegründet 1955) und Intercooperation (gegründet 1982) entstanden.
Als politisch und konfessionell unabhängiger Verein wird HELVETAS Swiss Intercooperation von rund 100’000 Mitgliedern und Gönnern sowie 12 ehrenamtlich tätigen Regionalgruppen getragen. In den 33 Partnerländern in Afrika, Asien, Südamerika und Osteuropa engagieren sich rund 1’210 einheimische und 67 internationale (vorwiegend Schweizer) Mitarbeitende. In den Geschäftsstellen Bern und Zürich sowie den Zweigstellen Lausanne und Balerna arbeiten 140 Personen. Sie koordinieren die Entwicklungsprojekte, sind als Fachberater für staatliche und nicht-staatliche Organisationen tätig und sensibilisieren in der Schweiz für Anliegen der Menschen in Entwicklungsländern.

Entwicklungsarbeit auf vier Kontinenten

Der Schwerpunkt der Tätigkeit von Helvetas liegt in der Projektarbeit im Ausland. In Afrika, Asien, Südamerika und Osteuropa setzt sich Helvetas dafür ein, dass sich die Lebensbedingungen benachteiligter Menschen in ländlichen Regionen verbessern. Die Projekte konzentrieren sich auf die Bereiche Wasser und Infrastruktur (Wasser- und Sanitärversorgung, Brücken und Wege), Landwirtschaft und Markt (Ernährung, Biolandbau und Fairer Handel),Umwelt und Klima (Boden, Wald und Wasser), Bildung (Alphabetisierung und Berufsbildung) sowie Demokratie und Frieden (Menschenrechte und Kultur).

Dem Süden eine Stimme geben

Erfolgreiche Entwicklungsarbeit erfordert nicht nur Aktivitäten im Süden, sondern auch Veränderungen im Norden. Als Verein mit breiter Mitgliederbasis engagiert sich Helvetas daher auch im Inland, und zwar in allen Sprachregionen. Mit Informations- und Sensibilisierungsarbeit sowie über die Tätigkeit des FairShops will Helvetas die Schweizer Bevölkerung auf die Lebenssituation und Anliegen der Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen und sie anregen, das Engagement zugunsten benachteiligter Gemeinschaften im Süden mitzutragen und auf die Entwicklungspolitik der Schweiz einzuwirken.



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